h-mpeg.de : SoftWare

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Die Software : Features und geplante Features

/*
 * h-mpeg.de - so einfach geht es leider auch nicht...
 *
 */

#include <hardware.h>
#include <music.h>
int main(void)
   {
   while(1)
      {
      get_song(good_one);
      play_it(loud);
      }
   }

Flash Code für den Kontroller

Aufgrund der Speicherbegrenzung des verwendeten 8-Bit Kontroller (AT90S8515) stehen mir "nur" 8kB Flash zur Verfügung. Das ist bißchen wenig, wenn man mit allen möglichen Features rumspielt. Deswegen existieren zwei Versionen vom FlashCode für den Mikrokontroller (uC) : einmal die CD-ROM Version und die HardDisk Version.
Beide Versionen unterscheiden sich nur dadurch, daß sie entweder CD oder HardDisk als Speichermedium benutzen. Natürlich gibt es bei der HD Version keinen CHANGE_CD Befehl (obwohl CHANGE_HD nicht schlecht wäre ;)
Die sonstigen Features beider Versionen stehen weiter unten im Text.

CD-Rom Version

In der Software ist eine ATAPI Schnittstelle implementiert die sowohl einzelne CD-ROM Laufwerke als auch CD-ROM Wechsler unterstützt. CD's in ISO9660/Joliet werden eingelesen und deren Inhaltsverzeichnis im externen RAM abgespeichert. Wegen der Speicherbegrenzung wird bei Wechslern nur die jeweils selektierte CD eingelesen.
Features


Geplant ist noch die Möglichkeit normale Audio CD's im H-MPEG abzuspielen.

HD Version

Derzeit wir FAT16/32 mit langen Dateinamen unterstützt.
Features


Gemeinsame Features

RS232C

Auf der Hauptplatine befindet eine RS232C Schnittstelle über die sich H-MPEG steuern lässt. Da hier die Möglichkeiten (fast) unbegrenzt sind, beschränke ich mich auf die Auflistung von ein paar Befehlen :


RC5 (Infrarot)

über die IR Schnittstelle läßt sich H-MPEG bequem, wie ein normaler CD-Player, aus dem Sessel steuern. Der dabei verwendete Code nennt sich RC5 (Philips) und wird durch jede Universal-Fernbedienung unterstützt (ich habe bis heute nur eine einzige gefunden die es nicht unterstützte). Die Tastenbelegung ist fest einprogrammiert. Angedacht ist allerdings die Tastenbelegung frei wählbar zu machen (mal gucken wie es mit freiem Flash Speicher steht).

I2C

Die I2C Schnittstellen wird für zwei verschiedene Sachen benutzt. Als erstes wird darüber der MPEG-Decoder (MAS3507D) gesteuert. Hier lassen sich verschiedene Features des Chips nutzen zB. Lautstärke, Bass oder Treble regeln, Infos über das aktuell abgespielte File holen etc. (siehe Datenblatt in der Hardware Sektion).
Die zweite Verwendung findet die I2C Schnittstelle in der Nutzung zur Steuerung des Players durch externe Quellen (zb. zweiter Controller). Ich tendiere dazu die Steuerung NUR noch über die serielle Schnittstelle zu erlauben und zwar wegen Probleme mit Interrupts beim Abspielen von Files. Ausserdem gibt es nur wenige Leute dich sich einen Parallelport<->I2C Adapter basteln und die paar Bytes für die Steuerung kommen über die serielle Schnittstelle genauso schnell.

LCD

Das wohl eleganteste Teil der ganzen Hardware gehört auch zu den teuersten Bestandteilen des H-MPEG Players. Die beste Wahl ist ein 2x40 Display (ca. 100,- DM). Die Software unterstützt den HD44780 LCD-Controller von Hitachi (wird in 99.9 % aller Fälle benutzt). Angezeigt werden Titel, Interpret, Directorylistings etc. (eben was man so alles anzeigen will und kann).
Geplante Features


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